Studie zum Download: Softwarelandschaft in der Personaldienstleistung 2026

Nutzen Sie die zentralen Erkenntnisse unserer aktuellen Studie zur Softwarelandschaft in der Personaldienstleistung. Vergleichen Sie Ihr eigenes Unternehmen mit dem Status Quo der Branche und erkennen Sie, wo die größten Hebel für Effizienz, Transparenz und Wachstum liegen. Laden Sie die Studie jetzt herunter und erfahren Sie mehr über:

  • den tatsächlichen Aufbau und die Fragmentierung von Systemlandschaften
  • die Rolle von Excel in der operativen Steuerung
  • den Integrations- und Automatisierungsgrad zentraler Prozesse
  • typische operative Pain Points in der Praxis
  • die wirtschaftlichen Auswirkungen ineffizienter Strukturen

Auf einen Blick – der Steckbrief zur Studie

Die vorliegende Studie zur Softwarelandschaft in der Personaldienstleistung wurde gemeinsam von Branchenexperten und Beratung erstellt und liefert eine fundierte Bestandsaufnahme der operativen Realität.

Im Fokus stehen nicht Zukunftsszenarien, sondern die Frage, wie Personaldienstleister heute tatsächlich arbeiten – und welche strukturellen Herausforderungen dabei sichtbar werden.

Ein zentrales Ergebnis:
Nicht einzelne Technologien entscheiden über den Erfolg, sondern die Fähigkeit, Daten, Prozesse und Systeme sinnvoll zusammenzuführen.

  • Umfrage: März/Apri 2026
  • Stichprobe: 174 Unternehmen
  • Zielgruppe: Entscheider und Anwender in der Personaldienstleistung
  • Format: PDF
  • Größe: 3,7 MB
  • Preis und Zahlungsart: kostenfrei
Jürgen Schäfer

Ihr Ansprechpartner

Jürgen Schäfer
+49 151 5078-3672
juergen.schaefer@entero.de

Weiterführende Informationen

Die Studie basiert auf einer strukturierten Online-Befragung von 174 Unternehmen der Personaldienstleistung in Deutschland. Ziel war es, den aktuellen Stand der eingesetzten Systeme, Prozesse und Steuerungslogiken zu erfassen und vergleichbar zu machen.

Die Ergebnisse zeigen ein klares Bild der Branche:

  • Systemlandschaften sind häufig fragmentiert (87 % nutzen mehrere Systeme)
  • Excel ist weiterhin fester Bestandteil der Steuerung (89 % Nutzung)
  • Integration und Automatisierung sind die größten Handlungsfelder
  • Zufriedenheit mit bestehender Software ist nur mittelmäßig ausgeprägt

Gleichzeitig wird deutlich:
Viele Herausforderungen sind operativ – und bremsen Effizienz, Transparenz und Wachstum.

Künstliche Intelligenz wird in der Branche intensiv diskutiert, zeigt aktuell jedoch noch begrenzten operativen Impact.

Die Studie macht deutlich:
In vielen Unternehmen fehlen noch die notwendigen Grundlagen – insbesondere konsistente Datenstrukturen und integrierte Prozesse.

Der Fokus liegt daher bewusst auf diesen Voraussetzungen, die die Basis für einen sinnvollen Einsatz von KI bilden.

Gute Argumente

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